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Traditionsritte

Schärpen für Leonhardiritte, Martiniritte, Stephaniritte

Traditionsritte

Leonhardiritte, Martiniritte und Stefaniritte gehören zu den Traditionsritten, die vor allem in Süddeutschland und Österreich durchgeführt werden. Das Zubehör für Traditionsritte: Schärpen, Pferdeschleifen, Bänder, Festabzeichen und Eintrittsbänder finden Sie im Katalog.

Leonhardiritte

Am 6. November endet das traditionelle Bauernjahr. Dieses wir mit einem prachtvollen Höhepunkt gefeiert: die berühmte Leonhardifahrt bzw. der Leonhardiritt. Es handelt sich um eine feierliche Wallfahrt zu Ehren des heiligen Ross- und Viehpatrons St. Leonhard. Schon früh am Tage ziehen von nah und fern prächtig geschmückten Wagen mit ihren Gespannen durch die Strassen bayersicher Gemeinden. Meist setzt sich der Umzug um 9.00 Uhr unter dem Geläute der Kirchenglocken in Bewegung. Leonhard wird als Patron des Viehs, insbesondere der Pferde bekannt und verehrt. Deshalb wird heute der Brauch gepflegt mit Pferden zu einer Leonhardikapelle zu ziehen. Das Brauchtum lässt sich bis ins 1500 Jahrhundert nachvollziehen. Wir fertigen und liefern für Leonhardifahrten und Leonhardiritte das erforderliche Zubehör: Festabzeichen, Fahnenbänder, Pferdeschleifen und Schärpen.

Martiniritte

Der Martinstag wird in den Gemeinden und Gegenden unterschiedlich begangen und gefeiert. In einigen Teilen werden die Pferde nach der Messe gesegnet. Besitzer und Pferde versammeln sich, der Pfarrer hält eine Ansprache und segnet die Pferde. Anschließend endet die Feier mit dem Martiniritt durch die Gemeinde ihr Ende. Ebenso wie die Art und Weise, wie der Martinitag begangen wird, so sind den Überlieferungen nach ihre Ursprünge. Hier aufgezeigt am Beispiel einer Oberallgäuer Gemeinde. Dort fand der erste Martiniumritt im Jahre 1652 statt. Hintergrund war eine schlimme Pferdeseuche, die den damaligen Pferdebestand auszulöschen drohte. Da holten sich die Bürger die Kraft den christlichen Segen, um das Unheil vom Dorf abzuwenden und auch in Zukunft davon verschont zu bleiben. Man segnete die Pferde und verpflichtete ihre Besitzerkünftig diesen Ritus jährlich zu wiederholen. Es lohnt sich, die farbenprächtigen Festumzüge mit den herausgeputzten Pferden, Wagen und Gespannen und der historischen Reitergruppen zu besuchen. Wir fertigen und liefern für Martiniritte das erforderliche Zubhör: Festabzeichen, Fahnenbänder, Pferdeschleifen und Schärpen.

Stefaniritte

Als Stefanitag wird in katholischen deutschsprachigen Gegenden der 26. Dezember bezeichnet. Dies gleichzeitig der zweite Weihnachtstag. Vor allem in Österreich und in Teilen Bayerns, hat der Stefanitag eine lange Tradition. Quellen belegen die Ursprünge dieses Festes bereits für das 5. Jahrhundert. Es erinnert an Stephanus, dessen Namenstag am 26. Dezember gefeiert wird. Hier genießt Stephanus einen hohen Stellenwert. Bis heute ist der Stefanitag mit der Pflege traditionellen Brauchtums verbunden. Der Stefanitag wird in den Gemeinden und Gegenden unterschiedlich begangen und gefeiert. In einigen Teilen werden die Pferde nach der Messe gesegnet. Besitzer und Pferde versammeln sich, der Pfarrer hält eine Ansprache und segnet die Pferde. Anschließend endet die Feier mit dem Stefanieritt in den drei Grundgangarten der Pferde um die Kirche. Wir fertigen und liefern für Stefaniritte das erforderliche Zubhör: Festabzeichen, Fahnenbänder, Pferdeschleifen und Schärpen.

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