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Westernreiten

Westernschleifen und Siegerschleifen

Westernreiten im Pferdesport

Dem Westernreiten widmen wir uns mit besonderer Liebe und Aufmerksamkeit. Alle Westernschleifen und Championschleifen werden in aufwändiger und individueller Zusammenstellung gefertigt. Sie erhalten alle Standard- und Sonderfarben für Westernturniere. Die abgebildete Schleife „FLASHY“ aus dem Westernreiten finden Sie im Katalog.

Herstellung & Varianten

Pferdeschleifen für Westernreitturniere werden von Hand in besonderer Weise angefertigt. Die Flaps, Spitzen und Rosetten bestehen aus 40mm breitem Band. Unser Band ist auf Breite gewebt und besitzt eine echte Webkante. Die Westernschleifen sind in allen Bandfarben erhältlich, die bei Westernturnieren gefordert werden. Ein Polyband unterhalb der Rosetten in weiß oder gold kann individuell für jede Westernschleife beschriftet werden und ist im Preis bereits enthalten.

Individuelle Fertigung für Westernturniere

Westernschleifen aus Satin- und Taftband

Westernschleifen in Platzierungsfarben

mit Polyband in weiß oder goldfarben

incl. individuellem Texteindruck

Bänder in Farbe und Länge nach Wunsch

alle Standard- und Sonderfarben

große Auswahl an Westernmotiven

Siegerschleife für Westernreitturniere Champion

Platzierungsfarben

Westernschleifen Smoky in allen Farben

Western-Motive

Die abgebildeten Motive sind als fertige Klischees für den Druck auf die Pappbuttons vorhanden. Bitte helfen Sie uns dabei, diese Auswahl mit aussagekräftigen neuen Motiven auszubauen. Wir freuen uns auf Ihre Ideen und Entwürfe. Senden Sie uns diese bitte per Mail zu. Wir übernehmen die Klischeekosten, wenn andere Westernreitclubs diese Motive auch verwenden dürfen.

Westernmotive für Pferdeschleifen

Cutting

Bei diesen Disziplinen wird mit Rindern gearbeitet: Cutting und Working Cowhorse. Die Aufgabe an den Reiter besteht darin, sich ein Rind in der Herde auszusuchen und es binnen 2,5 Min. von der Herde abzutrennen (to cut = schneiden). Hierbei zeigen die Pferde oft katzenhafte Bewegungen und besonders athletische Leistungen, um das Rind am Zurücklaufen zur Herde zu hindern, bzw. ihm dabei den Weg zu versperren. Den Pferden, die für das Cutting geeignet sind, ist der sogenannte “Cow Sense“ angeboren. Also ein Instinkt dafür, was ein Rind will und das in Bruchteilen einer Sekunde bereits vor dem Rind zu wissen, was es tun wird. Der Reiter darf keine Hilfen mehr geben, wenn das Rind von der Herde abgesondert ist. Das Pferd muss selbstständig wissen, wie es zu arbeiten und sich zu bewegen hat (Cow Sense). Die Rinder-Disziplin Working Cowhorse besteht aus zwei Teilen: Zuerst wird eine Reiningaufgabe geritten. (eine sogenannte Trockenarbeit = Dry Work). Im zweiten Teil wird ein Rind in die Bahn gelassen (Fence Work). Pferd und Reiter haben die Aufgabe, dieses zu kontrollieren. Der Reiter hat zwei Minuten Zeit, das Rind an der kurzen Seite der Bahn zu kontrollieren und es an der langen Seite mindestens ein Mal in jede Richtung gegen die Bande zu wenden. Zum Ende dirigiert der Reiter das Rind zu je einem Zirkel links-und rechtsherum.

Horsemanship

Horsemanship ist ein Begriff für überlieferte, ungeschriebene Verhaltensregeln für den Westernreiter. Horsemanship setzt ein besonders pferdegerechtes Verhalten des Reites voraus. Das Pferd wird zum Partner des Reiters. Er behandelt es so in Pflege und Umgang. Der Weg zum vorbildlichen Horsemanship ist für Pferd und Reiter mit viel Lernen und Erfahrung verbunden. Das wichtigste dabei ist die Grundeinstellung und das gute Wollen. Die vorbildliche Horsemanship zeigt sich auch in der Pferdehaltung. Wie beim klassischen Reiten gehören Sporen zur Feinabstimmung nur an die Stiefel der Könner. Westernsporen sind häufig größer als die klassischen Sporen. Hier entsteht beim unerfahrenen Betrachter oft der Eindruck, sie seien im Gebrauch brutal. Ganz im Gegenteil: die üblichen Westernsporen haben Rädchen. die am Pferdebauch abrollen können. Je größer ein Sporenrad ist, desto leichter rollt es ab.

Reining

Die Reining ist in Deutschland eine populäre Disziplin. Sie beinhaltet rasante Übungen in präziser Ausführung. Die Reining ist die Dressur der Westernreiter und wird durchgehend im Galopp geritten. Verlangt wird ein achtsam ausgebildetes Pferd, das rasante Manöver wie die spektakulären Sliding Stops (gleitende Vollbremsung auf der Hinterhand aus dem vollen Galopp), flotte Spins (schnelle 360-Grad-Drehungen) und Roll-Backs (180-Grad-Wendungen auf der Hinterhand) willig und rasant ausführt. Die einzelnen Elemente der Reining sind Aufgaben, die das Pferd ursprünglich bei der Arbeit mit Rindern beherrschen mußte. Bei der Reining haben die Pferde spezielle Sliding-Eisen und der Boden für diese Übungen ist speziell dafür ausgerichtet.

Showmanship

Die Showmanship at Halter ist eine Disziplin, bei der nicht in erster Linie das Reiten im Vordergrund steht. Sie wird nur in der Jugendklasse und in Amateurklassen angeboten. Bewertet wird ausschließlich der Teilnehmer selbst, wie er sein Pferd am Halfter vorstellt. Natürlich hat ein gut ausgebildetes ruhiges Pferd einen positiven Einfluss auf die Gesamtbewertung. Neben der korrekten Aufstellung des Pferdes und der genauen Absolvierung der verlangten Aufgabe gehört Pflegezustand von Pferd, Ausrüstung und Kleidung zur Bewertung. Wie in allen anderen Jugendklassen, sind auch hier keine Hengste bei diesen Prüfungen zugelassen.

Superhorse

Die Superhorse ist eine besonders schwierige Disziplin. Sie enthält verschiedene Elemente aus den vier Bereichen Reining, Pleasure, Trail und Western Riding. Das Pferd muß für eine Superhorse ein besonders vielseitiges Talent mitbringen. Die Superhorse wird nur von der EWU (Erste Westernreiter Union) angeboten.

Trail

In dieser Prüfung wird geschicktes Bewältigen von mindestens sechs Hindernissen gezeigt. Beim Trail sind Nervenstärke und gegenseitiges Vertrauen gefordert. Eine hohe Aufgabe. Der Reiter muss ohne Absitzen durch Weidetore durchreiten, ohne dass die imaginären Rinder ebenfalls durchlaufen könnten. Das erfordert kontrollierte, exakte Bewegungen des Pferdes in alle Richtungen. Ein weiteres Hinderniss ist das Überqueren von Holzbrücken. Diese sollen vom Pferd bereitwillig und gleichzeitig achtsam überquert werden. Beim Trail werden alle möglichen und unmöglichen Situationen simuliert, die einem Reiter im Gelände (auf einem Wanderritt = Trail) begegnen können. Hierbei ist gewünscht, dass sich das Pferd selbstständig und ohne große Einwirkungen des Reiters auf die Hinternisse einstellt und bewegt. Eine andere Übung ist das Rückwärtsrichten des Pferdes durch ein eng gelegtes L bzw. U aus Holzstangen. Das gut ausgebildete Trailpferd soll sich jedem Hinderniss unerschrocken und aufmerksam nähern und es ohne zu zögern überwinden.

Western Pleasure

Pleasure = Vergnügen. Wie der Name bereits ankündigt, soll es ein erkennbares Vergnügen sein, das Pferd in den drei Gangarten (Schritt/Walk, Trab/Jog, Galopp/Lope) am relativ losen Zügel möglichst bequem und fließend zu reiten. Western Pleasure wird in der Gruppe geritten. Der Wertungsrichter gibt an, was die Reiter tun müssen. Die Übergänge zwischen den Anweisungen exakt ausgeführt, wobei die Hilfen möglichst fein sein sollen. Dadurch wirkt es auf die Zuschauer sehr mühelos, verlangt aber von Reiter und Pferd ein Höchstmaß an Konzentration. Bewertet werden die Gänge, die Haltung, sowie die Rittigkeit des Pferdes bei den Übungswechseln. Trab und Galopp sollen in angemessenem Tempo und möglichst weich geritten werden. Da die Pferde individuell unterschiedliche Geschwindigkeiten besitzen, darf in der Pleasure überholt werden. Wichtig: die Pferde müssen ihr Tempo in der jeweiligen Gangart beständig beibehalten. Auch das Gesamtbild von Reiter und Pferd wird hier bewertet.

Westernriding

Eine der schwierigsten Disziplinen ist die Western Riding. Hier werden zahlreiche fliegende Galoppwechsel gefordert, die punktgenau ausgeführt werden sollen. Eine Western Riding bedeutet die Vorstellung eines sensiblen, sich mühelos bewegenden Pferdes. Pluspunkte geben taktreine, weiche Gänge bei gleichbleibendem Tempo während der gesamten Aufgabe.

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